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Aktuelles

Adventssingen Schwarzkollmer Chor
am 16.12.18 um 16:30 Uhr in der Marienkirche Schwarzkollm

Neues Friedhofsgesetz und die neue Gebührenordnung
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Jubelkonfirmation am 13. Mai
Am 13. Mai feierten wir die Jubelkonfirmation, die in Schwarzkollm alle zwei Jahre stattfindet. Es waren 19 Jubilare dabei, die vor 50,60,65 und 70 Jahren konfirmiert wurden. Die ältesten T eilnehmer, die bereits 1947/48 eingesegnet worden waren, waren Johann Petschick aus Schwarzkollm und Christa Neumerkel geb.Röhl aus Dresden. Sie lebte damals in Schwarzkollm, weil ihre Heimatstadt zerbombt war.

Im Gottesdienst wurde den Jubilaren erneut Gottes Segen zugesprochen und das Heilige Abendmahl mit der Gemeinde gefeiert. Danach ging es ins Frenzelhaus, wo in fröhlicher Runde bei Kaffee und Kuchen und bis weit nach dem Abendbrot alte Erinnerungen ausgetauscht wurden.


Traditionelles

150jähriges Kirchweihjubiläum

Am 7. November 2010 haben wir mit einem Festgottesdienst, bei dem Chor und Posaunenchor mitwirkten, der Wiedereinweihung der Kirche vor 150 Jahren gedacht. Nach dem Gottesdienst gingen dann noch fast 100 Leute auf den Saal, um sich passend zur Kirchweihe den Gänsebraten schmecken zu lassen. Es war ein sehr schönes Gemeindefest, bei dem wir, musikalisch begleitet von Johannes Leue und der Enkelin von Frau Kahraß, Juliane Bergemann, dankbar auf die Geschichte des Dorfes zurückblicken konnten.
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Eine bebilderte Chronik finden Sie nun auch hier auf der Webseite links in der Navigationsleiste.


Der Sorbische Heimattag am 13. April 2010

Am zweiten Sonntag im Juni ist der "Sorbische Heimattag" schon zur Tradition geworden. Nach dem Sorbischen Abendmahlsgottesdienst mit Superintendent Jan Mahling in der Johanneskiche in Hoyerswerda ging es zu Mittagessen, Programm, Kirchenkonzert und Abschluss nach Schwarzkollm.

Dank an viele für sehr viel Engagement und an vattenfall, die domowina, den Sorbenbeirat, den Kirchenkreis und den Kirchenkreisverband für die erhebliche finanzielle Unterstützung.
Vielen Dank vor allem an die Schwarzkollmer für ihre tätige Gastfreundschaft.

Dzakujemy so jara!
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Passions- und Ostersingen am 3. April 2010

Nach 71 Jahren zeigten 19 Mädchen und Frauen aus Schwarzkollm, wie ihre Großmütter einstmals in schwarzer Trauertracht der evangelischen Sorbinnen des Kirchspiels Hoyerswerda das Ostersingen pflegten. Von der entste-henden Krabatmühle zogen sie singend durchs Dorf bis zu Domanns und zurück in die alte wunderschöne Dorfkirche, wo sie bereits von zahlreichen Besuchern erwartet wurden.

Superintendent Heinrich Koch begrüßte die Sängerinnen mit herzlichen Worten: "Wir freuen uns sehr, dass sie diesen schönen Brauch wieder mit Leben erfüllt haben, denn für ihre Vorfahren war das Singen am Karfreitag und das Ankleiden dieser besonderen Tracht sehr wichtig!"

Silvia Stephan, sie war die "Kantorka", die Vorsängerin der Ostersängerinnen und an ihrem weißen Stirnband zu erkennen, betonte: "Der Superintendent hat uns aus dem Herzen gesprochen. Die meisten Sängerinnen hatten sich die Tracht bei der Großmutter oder Nachbarin ausgeborgt. Deshalb möchte ich mich bei Marie Hopko und Marie Petschick bedanken.

In Trachten aus dem Familienbesitz kleideten sich Marie Pink, Veronika Lupp, Cornelia Unger und Monika Groba." Danke sagen die Schwarzkollmer auch Günter Hoffmann aus Neida, der viele wichtige Teile dieser Tracht beisteuerte und Heidemarie List, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stand.

Früher haben die Mädchen bei der Spinte an kalten Winterabenden fleißig gesungen und fürs Ostersingen geübt. In Schwarzkollm hatte dies Lilo Becker, langjährige Chorleiterin einen Monat lang übernommen. Ortsvorsteher Mirko Pink hatte seinen Dank auf den Punkt gebracht: "Ich bin sehr stolz auf euch!"
Martin Kasper

Infobox

Das Wort zum Tag


























Soll der Taufengel wieder arbeiten?

In Brandenburg gibt es z. Z. die Aktion "Menschen helfen Engeln." Die Rettung der Taufengel ist ihr Ziel. So kam es, dass auch im Gemeindekirchenrat in Schwarzkollm die Frage anstand: "Wie gehen wir mit unserem Taufengel um?" Die Taufschale von 1702 war schnell wieder gefunden.

Aber soll er wirklich wieder zur Taufe von der Decke geschwebt kommen, um die Taufschale zu halten? Gern wüssten wir, wie andere darüber denken?


Was ist ein Pfarrsprengel?

Ein Pfarrsprengel wird von Gemeinden gebildet, die sich einen oder mehrere Pfarrer teilen, die aber ansonsten völlig selbständige Gemeinden sind. Seit dem 1. Juli 2009 bilden Schwarzkollm und Hoyerswerda-Altstadt nun einen solchen Pfarrsprengel.

Auch das Büro der Altstadtgemeinde mit unserer Gemeindesekretärin Frau Holder kümmert sich mit um die Schwarzkollmer Angelegenheiten. Die Kontaktdaten finden Sie unter dem Menüpunkt Kontakt.
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